Delegation2020-09-01T12:44:23+02:00
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Coaching – die Kunst der Delegation

Viele Führungskräfte leiden unter Zeitmangel und fühlen sich überlastet mit Arbeit. Ein Hauptgrund ist, dass sie ihre Aufgaben nicht ausreichend delegieren. Delegation ist eine hohe Kunst, bei der die Führungsperson vor allem Vertrauen und Geduld in die Mitarbeiter mitbringen muss. Wer die Regeln der Delegation kennt, gewinnt mehr Zeit für andere Aufgaben und motiviert gleichzeitig seine Mitarbeiter.

Die Delegation ist eines der wichtigsten Mittel des Zeitmanagements und ist Bestandteil des Führungsstils.

Im Delegations-Coaching bespreche ich mit Ihnen die möglichen Hinderungsgründe einer Delegations. Ich berate Sie, welche Art der Delegation zu welchem Führungsstil passt. Ich erkläre Ihnen die Regeln der Delegation ausführlich anhand von Ihren Fallbeispielen. Spielen Sie diese Delegationsgespäche mit mir als Sparringspartner durch. Ich gebe Ihnen wertvolles Feedback.

Delegieren braucht Mut und Charakterstärke

Klare Vorteile der Delegation

  • Führungskräfte gewinnen mehr Zeit für andere Aufgaben.
  • Aufgaben werden von Mitarbeitern erfüllt, die eine bessere Qualifikation dafür mitbringen.
  • Mitarbeiter können an der Aufgaben wachsen und sich entwickeln.
  • Die Mitarbeiter sind motivierter, da sie interessante Aufgaben und mehr Verantwortung bekommen.
  • Nachfolger können leichter eingelernt werden.
Welche Aufgaben darf eine Führungskraft nicht delegieren?2020-08-29T12:38:02+02:00

Eine gute Führungskraft delegiert keine Aufgaben, die im Bereich der Personalverantwortung liegen. Dies sind z.B. alle Themen rund um das Gehalt, die Leistungsbeurteilung, Mitarbeitergespräche, Beförderungen sowie Weiterbildungs-Maßnahmen. Ebenso erledigt eine professionelle Führungsperson alle strategischen und übergeordneten Planungs-Aufgaben selbst. Die Führungskraft kommuniziert als Sprachrohr zwischen den Hierarchie-Ebenen des Unternehmens. Dies sollte nicht delegiert werden.

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Regeln der Delegation

So delegieren Sie Aufgaben richtig!

So delegieren Sie richtig

  1. Wählen Sie einen Mitarbeiter, der ausreichend Kompetenz hat.
  2. Achten Sie darauf, dass die Aufgabe auch motivierend für den Mitarbeiter ist (entspricht den Werten des Mitarbeiters)
  3. Erklären Sie den Hintergrund der Aufgaben. Wo kommt das her? Was wollen wir damit erreichen?
  4. Definieren Sie ein Ziel (SMART) für den Mitarbeiter.
  5. Klären Sie den Entscheidungsspielraum des Mitarbeiters in Abhängigkeit von dessen Kompetenz. Informieren Sie beteiligte Personen (z.B. andere Vorgesetzte oder Peers), dass dieser Mitarbeiter Ihre Aufgabe übernimmt.
  6. Klären Sie die Ressourcen
    1. Budget – Welches Budget hat der Mitarbeiter zur Verfügung
    2. Zeit – Wie viel Zeit darf der Mitarbeiter dazu verwenden
    3. Personal – auf welche weiteren Personen darf der Mitarbeiter zurückgreifen. Ist eine Weiter-Delegation angedacht?
    4. Tools und Methoden – Welche Software soll z.B. verwendet werden? Nach welcher Methode soll gearbeitet werden?
  7. Monitoring oder Reporting festlegen. Wie oft wollen Sie Rücksprache über den Fortschritt, Schwierigkeiten etc. Wie soll dokumentiert werden?

Warum Delegation manchmal so schwierig sein kann

Hinderungsgründe

Häufige Gründe, warum Führungskräfte ihre Aufgaben nicht delegieren wollen, liegt in der Angst vor Verlust von:

  • Ansehen
  • Kompetenz
  • Kontrolle
  • Zeit
  • Übersicht

Vorsicht vor Ausreden!

Achten Sie auf Ihre Gedanken und Aussagen, wenn Sie eine Aufgabe nicht delegieren wollen, es könnten „versteckte Ausreden“ sein:

  • „was wird wohl der Kunde sagen ….?
  • „das Ergebnis wird nicht gut sein ….“
  • „das wird wieder ein Chaos werden…“
  • „das dauert viel zu lange…“
  • „wir werden den Termin nicht erreichen…
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