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Mit Design-Thinking innovative Prozesse steuern

Design Thinking ist eine iterative Methode für innovative Lösungen von komplexen Problemen oder die Entwicklung neuer kreativer Ideen aus der Perspektive der Nutzer bzw. Kunden.

Der Sinn und Zweck eines Design-Thinking Workshops besteht darin, Unternehmen und seinen Mitarbeiter zu helfen, wie sie mit einem kundenzentrierten Denkansatz wertvolle und innovative Produkte und Dienstleistungen schaffen können. Design-Thinking ist immer ein iterativer Prozess, bei dem komplexe Probleme kreativ und gemeinschaftlich gelöst werden, indem die Teilnehmer kognitive, strategische und praktische Prozesse und Techniken anwenden.

Die Teilnehmer sollen mit Hilfe des Workshops später in Lage sein, eigene Design-Thinking Workshops in Unternehmensbereichen zu leiten und zu betreuen, um so innovative Prozesse zu initialisieren und erfolgreich umzusetzen.

Wann ist ein Design-Thinking Workshop sinnvoll?

Ein Design-Thinking Workshop ist vor allem dann sinnvoller als ein klassischer Workshop, wenn folgende Randbedingungen gegeben sind:

  • Es ist unklar WAS das Ziel oder die Aufgabe ist
  • Es ist unklar WIE die Aufgabe umgesetzt werden soll

Typische Anwendungsfälle

  1. Produkt Innovation und Service Innovation:

Bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, bei denen es noch unklar ist, WAS der Kunden genau möchte und bei dem es noch unklar ist WIE das Team die Aufgabenstellung umsetzen kann.

  1. Unklare oder sich ändernde Vorgaben

Wenn Stakeholder, Kunde und Team unterschiedliche oder keine Vorstellungen über ein Thema haben, dann hilft ein Design-Thinking Workshop, Klarheit und gemeinsames Verständnis zu schaffen.

  1. Unklare Vorgehensweise

Das Ziel oder die Aufgabe ist klar vorgegeben, aber das Team macht die Aufgabe zum ersten Mal („first-of-its-kind“) oder weiß nicht, wie das Problem gelöst werden kann. Ein Design-Thinking Workshop hilft den Teammitgliedern durch iterative Ansätze und Prototyping sehr schnell Lösungen zu liefern und diese mit dem Kunden gemeinsam zu besprechen.

Themeninhalte unserer Design-Thinking Workshops

1. VUCA Welt besser verstehen:

Die Teilnehmer lernen die VUCA Welt besser verstehen. VUCA = Volatilität + Uncertainty + Complexity + Ambiguity

Sie werden sich bewusst,

  • dass sich die Welt ständig im Wandel befindet (Volatilität),
  • dass durch die immer schneller auftretenden Veränderungen der Umfangs an Ungewissheit (Uncertainty) zunimmt,
  • dass Ursache und Wirkung bei Problemen nicht mehr linear sondern vielschichtig sind, und sich diese Komplexität (Complexity) auch auf die Entscheidungsfindung auswirkt,
  • dass viele komplexe Situationen eine Mehrdeutigkeit (Ambiguity) hervorrufen können, bei denen es kein schwarz oder weiß gibt, sondern Klarheit für die Organisation, das Team und den Einzelnen erzeugt werden soll.

2. Design-Thinking Prozess verstehen und praktisch anwenden

Verstehen: Das Team versetzt sich in die Nutzer- bzw. Kunden-Rolle und lernt das wahre Kundenproblem und deren Bedürfnisse zu verstehen. Mit Hilfe von Interviews erstellt das Team z.B. Kunden-Personas (User Personas, User Journey etc.) Priorisierung von Ideen und Messung

Definieren: Das Team definiert das Problem und die Bedürfnisse in klaren Aussagen (Problem Statements).

Ideen finden: Das Team entwickelt möglichst viele kreative und innovative Ideen und Lösungsansätze. Hierbei werden verschiedene Methoden wie Brainstorming, Kollaborative Kreativität etc. angewandt. Mit verschiedenen Priorisierungsmethoden ermittelt das Team welche Ideen technisch machbar, dem Kunden eine Nutzen bringen oder wirtschaftlich sinnvoll sind.

Prototypen entwickeln: Um die neu gewonnenen Ideen schnell dem Kunden zu zeigen, entwickelt das Team erste Prototypen. Damit kann es die Funktionalität der Lösung anschaulich erklären. Mit Hilfe eines MVP Canvas (MVP= Minimum Viable Product) wird klar definiert wie ein „minimal brauchbares oder existenzfähiges Produkt“ aussehen könnte.

Testen: Das Team testet gemeinsam mit den Nutzern den Prototypen und verändert so lange bis die Kunden bzw. Nutzer zufrieden sind. Der kontinuierliche Dialog zwischen Entwicklungs-Team und Nutzer ermöglicht, wertvolles Feedback zu erhalten und die Lösung zu optimieren.

3. Kontinuierliche Verbesserung:

Die Teilnehmer lernen zu prüfen, was es an Methoden zur kontinuierlichen Verbesserung gibt und was diese nicht abdecken. Sie lernen zu bewerten und mit eigenem Ansatz neu zu entwickeln.

4. Agile & Lean

Das Team lernt verstehen, was die agile Methodik und die Lean-Philosophie mit Design Thinking gemeinsam haben und wie sie zusammenarbeiten

5. Design Thinking Moderation

Die Teilnehmer lernen die Vorbereitung, Durchführung und Moderation von eigenen Design-Thinking Workshops für die Entwicklung neuer innovativer Produkte und Problemlösungen.

Ihr nächster Schritt

Lassen Sie sich jetzt von mir beraten wie ein Design-Thinking Workshop für Ihr Team aussehen könnte!

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